Unsere Helden

Unsere Helden

Wir wussten, dass das Bahnhofsgebäude eine Attraktion ist. Aber so viel Anziehungskraft, dass Menschen ihre freien Tage opfern, um uns zu helfen? Wir sind so angenehm überrascht. Von Freunden und Verwandten über ehemalige Kollegen und Geschäftsbeziehungen bis hin zu Freiwilligen aus Italien, Ecuador, Chile, Irland, Litauen, Deutschland, Polen, Spanien, Australien, Argentinien und den Niederlanden. Wie fantastisch, herzerwärmend und fast unglaublich, oder?

Ohne diese Helden wären wir nicht so weit gekommen, wie wir jetzt sind. Deshalb stellen wir sie mit dieser Ehrengalerie ins Rampenlicht.

Möchtest du uns helfen und mit uns auf unser Abenteuer in Ballenstedt gehen? Natürlich bieten wir dir einen Platz zum Schlafen, Essen und Trinken, Spaß und ein einzigartiges Erlebnis.

Ehrengalerie

Dennis & Karmen

Schwager und Schwägerin. Sie haben uns sehr geholfen. Abgerissen und von Schutt befreit. Tonnen von Abbruchmaterial sind durch ihre Hände gegangen. Sie haben sogar ihren Urlaub geopfert, um uns zu helfen. Auf dem Foto duschten sie und zogen saubere Kleidung an, denn unter dem Staub waren sie nicht wiederzuerkennen. Sie sind nicht nur Helden, sie sind unsere Superhelden!

Staats & Nelly

Ingrids Eltern haben zwar ein beachtliches Alter erreicht, aber sie sind immer noch quicklebendig und freuen sich, wenn sie mithelfen können. Staats hat jetzt viele Fensterrahmen und Türen lackiert. Du kannst sehen, dass er früher Maler war. Nelly sorgte dafür, dass der Bahnhof aufgeräumt war. Es ist schön, dass sie es mit uns genießen und uns helfen, unseren Traum zu verwirklichen.

Justin

Dürfen wir vorstellen: Justin. Er ist Australier, reist seit 7 Jahren um die Welt, hat mehr als 60 Länder und noch mehr Städte besucht, aber Ballenstedt fehlte noch auf seiner Liste. Er schreckt nicht davor zurück, Putz abzubrechen und zu mauern. Dieser Aussie ist ein großartiger Helfer und auch sehr gesellig. Sein Zimmerservice mit einer Tasse Kaffee am frühen Morgen wird von Edward sehr geschätzt.

Claudia & Jesus

Die spanischen Freunde Claudia & Jesus werden in Leipzig studieren und wollten vorher über workaway.info irgendwo in Deutschland arbeiten. Der Bahnhof Ballenstedt-West ist natürlich der richtige Ort dafür. Sie haben uns beim Abschleifen und Streichen der Holzarbeiten im Fürstenbahnhof sehr geholfen. Jesus ist auch ein Koch und hat köstlich für uns gekocht. Es ist schade, dass sie so schnell eine Wohnung in Leipzig gefunden haben.

Douwe

Edwards ehemaliger Kollege Douwe war neugierig auf das Bahnhofsgebäude und bot an, ein paar Tage lang auszuhelfen. Dazu haben wir natürlich nicht nein gesagt. Es war toll, sich nach all den Jahren wiederzusehen. Es ist gut, dass Douwe zwei rechte Hände hat, und das haben wir dankbar ausgenutzt.

Jolanda

Ingrids Schwester Jolanda wollte auch in Ballenstedt mithelfen. Als Ehemann René und Sohn Sven für eine Woche in die Normandie fuhren, ergriff sie ihre Chance. Die Woche verging wie im Flug und sie hat uns beim Steineklopfen und Schleifen der Treppe sehr geholfen. Darüber sind wir sehr froh. Und natürlich war es sehr gemütlich, Jolanda eine Woche lang bei uns zu haben.

Harry

Wie Edward schrieb auch Harry für den VinExpress, die Nachbarschaftszeitung des Stadtteils Stadshagen in Zwolle. Er ist ein treuer Anhänger von uns und wollte den Bahnhof mit eigenen Augen sehen. Harry kaufte ein Zugticket nach Ballenstedt und verbrachte ein paar Tage bei uns. Er hat sich nicht nur umgeschaut, sondern auch ein paar Steine aufgesammelt und einen netten Blog über sein kleines Abenteuer in Ballenstedt geschrieben.

Geert

Die begeisterte Schwester Mieke rief Geert an. Er hatte noch eine Woche Zeit, bevor er bei einem neuen Arbeitgeber anfing und wollte uns helfen. Ein paar Tage später war er schon in Ballenstedt. Es war toll, Geert kennenzulernen und wir waren sehr zufrieden mit seiner Hilfe.

Joop, Boukje, Riëtte, Sander & Fedde

Joop, Boukje, Riëtte, Sander und Fedde verbrachten über eine Woche ihres Urlaubs bei uns. Das Foto zeigt sie beim Entspannen, aber sie haben hart gearbeitet. Fensterbänke wurden angebracht, die Farbe der Treppe abgekratzt, Wände tapeziert und vieles mehr. Auch Fedde hat sich behauptet. Sie waren eine große Hilfe. Und natürlich war es wieder sehr schön und gemütlich!

Henro

Hm? Ist es ein Fehler, dass Henro zweimal auf der Ehrengalerie war? Nein, Henro war nur zweimal da. Nun, „nur“? Er war uns wieder eine große Hilfe. Im Bahnhofsgebäude sind wieder viele Schweißtropfen von Henro zu sehen. Ist das nicht fantastisch? Und das, während Henro direkt danach heiratete. Henro und Sylvia, herzlichen Glückwunsch!

Joop & Hennie

Auf dem Rückweg aus dem Urlaub besuchten Familie Joop und Hennie für ein paar Tage Ballenstedt. Sie kamen nicht nur, um die Gegend zu erkunden, sondern auch, um zu helfen. Sie haben uns beim Tapezieren einiger Wände sehr geholfen. Ihre Geduld und Ausdauer war lobenswert, denn die Wände waren nicht perfekt zum Tapezieren, so dass die Tapete hin und wieder abfiel.

Johannes

Johannes, ein treuer Mitstreiter aus Hamburg, mailte uns und sagte, er würde gerne kommen und ein paar Tage mithelfen. Er machte Nägel mit Köpfen und fuhr mit Bahn und Bus nach Ballenstedt, Haltestelle Alter Westbahnhof. Johannes half uns beim Pflastern, Roden, Fräsen und vielem mehr. Wir hatten tolle Tage und haben Johannes gerne besser kennen gelernt. Bis bald, Johannes!

Fred, Mieke, Inger en Edwin

Die Freunde Fred und Mieke hatten ihre Freunde Inger und Edwin nach Ballenstedt mitgenommen. Wie schön war es, sie wiederzusehen und wie viel Hilfe wir hatten. Holzdielen wurden in den zweiten Stock geschleppt, der Sägetisch wurde durch das Fenster heruntergeholt und jede Menge Steine zerkleinert. Sie haben eine Menge Schweißtropfen bei uns hinterlassen.

Marwil & Kees

Tante Marwil und Onkel Kees wollten den Bahnhof und Ballenstedt in natura sehen. Sie kamen für ein paar Tage vorbei, um sich umzusehen, aber auch um zu helfen. Marwil half beim Aufräumen und bei allerlei Basteleien. Kees hat in zwei Badezimmern die Decken gestrichen und den Boden gespachtelt. Es war ein großer Spaß, dass sie ein paar Tage bei uns waren. Bis zum nächsten Mal!

Hans en Caroline

Hey, sehen wir Hans zweimal auf der Ehrengalerie? Ja, das tun wir. Hans war bereits im letzten Jahr mit seinem Sohn dort gewesen und Ballenstedt begeisterte weiterhin. Diesmal kam er in Begleitung seiner Frau Caroline. Tagsüber schlug er sich tapfer mit Putzarbeiten im Fürstenbahnhof herum und abends aß er tapfer Doppelschnitzel. Caroline kümmerte sich um die Feinheiten und half bei den Malerarbeiten. Es hat wieder Spaß gemacht! Wir sehen uns bald wieder.

Monique & Rein

Cousine Monique und ihre Freundin kamen für eine Woche aus Belgien zu uns. Tagsüber arbeiteten sie hart in der Station und unterhielten sich ansonsten viel, hatten Spaß und erkundeten die Gegend. Rein lehrte uns, dass Kirschen mit einer weiß-gelben Unterseite Weißbäuche genannt werden. Bei einer Wanderung zum Gegenstein haben wir diese weißen Bäuche und „normalen“ Kirschen ausgiebig genossen. Monique und Rein, bis bald!

Margot

Margot kam auch über www.workaway.info mit uns in Kontakt. Sie ist Niederländerin, lebt seit fünf Jahren in Berlin und hat eine Leidenschaft für historische Gebäude. Unsere Station hat sie begeistert. Sie kaufte sich einen Arbeitsoverall und ein Zugticket und kam Anfang April nach Ballenstedt. Frisch und tatkräftig war sie tagsüber mit Gipskartonplatten, Kelle und Zement beschäftigt. Abends saßen wir zusammen auf dem Sofa und schauten uns Wohn- und Renovierungssendungen im Fernsehen an.

Estefania ('Estefi')

Energisch, singt den ganzen Tag und hat ein breites Lächeln. Estefania aus Argentinien nahm über www.workaway.info Kontakt mit uns auf und wollte uns im Dezember für einige Wochen helfen. Aus diesen wenigen Wochen sind fast 5 Monate geworden. Sie kratzte eine Menge Farbe von Türen und Fensterrahmen ab. Wir hatten so viel Spaß und haben so viel zusammen unternommen. Wir vermissen dich, Estefi! Aber …. Sie hat versprochen, wiederzukommen.

Natalia aka Nati

Chilenische Freundin von Estefania, blieb in Heidelberg, langweilte sich und fuhr für eine Woche nach Ballenstedt zurück. Sie trotzte den -15 Grad, um uns beim Aufräumen und Abbrennen der Farbe von den Türen zu helfen. Es war eine lustige Woche mit harter Arbeit und faulen Abenden auf dem Sofa, an denen wir Netflix mit Popcorn geschaut haben. Nati, wenn du im Sommer wiederkommst, machen wir lustige Tagesausflüge!

Jacqueline

Jacqueline wohnt ein paar Dörfer von Ballenstedt entfernt. An unserem Tag der offenen Tür begeisterte sie sich für das Bahnhofsgebäude und wollte mithelfen. Sie ist taff, freiwilliger Feuerwehrmann und arbeitet auf dem Bau. Sie ist also ein harter Brocken. Es ist toll, dass sie uns in ihrer Freizeit beim Maurerhandwerk und beim Bauen hilft.

Riëtte, Sander en Fedde

Das Foto zeigt sie entspannt, aber ihre Muskeln schmerzen noch immer, nachdem sie 1,5 Tage lang Mauern abgetragen und Schutt beseitigt haben. Fedde behauptete sich und bedauerte seinen Abgang. Sehr nett und besonders, dass sie uns geholfen haben. Toppers! P.S. Natürlich sind wir auch für sie da, wenn sie umziehen.

Jessica en Ingrid

Edward kannte Ingrid von einem Job bei der Polizei. Eine Tasse Kaffee zum Nachholen hatte es im letzten Jahr nicht gegeben, also kam Ingrid nach Ballenstedt. Freundin Jessica kam spontan dazu, ohne uns zu kennen. Ist das nicht toll? Die Damen haben sehr hart gearbeitet. Steine und Schutt wurden im Eiltempo weggeschafft. Der zweite Stock wurde ordentlich gefegt zurückgelassen.

Bea en Anja

Die Frauen sind in der Überzahl, wenn es darum geht, mitzuhelfen. Ingrids Freundinnen Bea und Anja reisten von Groningen nach Ballenstedt, um zu helfen. Auch sie arbeiteten wie Pferde. Staubschutzkappe aufsetzen und los. Du kannst nicht zählen, wie viele Schubkarren sie mit Holz und Schutt transportiert haben. Wie schön, solche Freunde zu haben, die einfach kommen und für ein paar Tage aushelfen. Bea und Anja, danke nochmal!

Ton en Maritza

Ton und Edward kennen sich schon seit fast 35 Jahren. Freunde fürs Leben, immer füreinander da. Diesmal Ton und Maritza für uns. Sie haben uns geholfen, unsere großen Sachen von Zwolle nach Ballenstedt zu bringen. Maritza half, den Raum zu räumen, während Ton einige Wände mit einem Vorschlaghammer zerschlug. Natürlich war auch noch Zeit für ein Eis in Quedlinburg. Tolle Freunde!

Bryan

Er kommt aus Ecuador, studiert in Enschede und ist über die Website workaway.info mit uns in Kontakt gekommen. Er hat uns 6 Wochen lang geholfen. Er hat unglaublich viel harte Arbeit geleistet. Neben all der harten Arbeit hatten wir auch eine Menge Spaß bei gemeinsamen Ausflügen und Abenteuern. Wir sind sehr zufrieden mit seiner Hilfe und lernen ihn gerne kennen. Bis bald, Bryan!

Matteo

Direkt aus Italien, auch über workaway.info. Unser Bahnhofsgebäude stand ganz oben auf seiner Bucket List. Er hat uns fast 3 Wochen lang geholfen. Er und Bryan waren ein gutes Team. Sie haben gut zusammengearbeitet und das Chaos aufgeräumt. Wir hatten auch eine tolle Zeit mit ihm. Wir werden nie das italienische Essen vergessen, das er an einem der letzten Abende für uns gekocht hat. 

Henro

Edward und Henro haben sich vor 14 Jahren das letzte Mal gesehen. Henro war ein Kunde von Edward. Wie besonders ist es, dass Henro begeistert angerufen und seine Hilfe angeboten hat? Wie du auf dem Foto sehen kannst, ist er ganz schön ins Schwitzen gekommen. Er war entschlossen, seine Arbeit mit uns zu beenden und blieb sogar einen Tag länger als geplant. Es war auch schön, sich wieder zu treffen. Klasse Henro!

Pavels

Wir sind auch über die Website www.workaway.info mit Pavels in Kontakt gekommen. Er kommt aus Litauen, war aber bereits für einen anderen Freiwilligendienst in Deutschland. Er hat uns über eine Woche lang geholfen und war auch ein gutes Duo mit Bryan. Abends hinterließ er seine Spuren mit (legalen) Graffiti. Wenn wir seinen Woozy sehen, haben wir ihn noch frisch im Gedächtnis.

Hans en Leon

Geschäftspartner Hans rief Edward an: „Ich komme, um dir mit meinem Sohn zu helfen, und wahrscheinlich kommt auch Paul mit.“ Das hat uns zum Schweigen gebracht, aber natürlich haben wir das Angebot nicht ausgeschlagen. Hans und Sohn Leon halfen uns, die Holzverkleidung im Erdgeschoss zu entfernen, damit die Männer von der Pilzabteilung anfangen konnten. Was haben sie nicht alles gemacht. Wir wurden in einen Zustand der Verlegenheit versetzt!

Paul en Pien

Paul, Pien, Hans und Leon waren die Freiwilligen der ersten Stunde. Wie besonders, dass sie ihr freies Wochenende geopfert haben, um uns zu helfen. Statt eines entspannten Wochenendes waren sie mit Vorschlaghämmern und Schubkarren beschäftigt. Zusammen mit Hans und Leon haben sie eine Menge Arbeit geleistet. Natürlich gab es auch Zeit für Entspannung. Es war schön, sich auf diese Weise kennenzulernen.